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Dino-Datenbank

Entdecke 118 Dinosaurier

Über die Dinosaurier-Datenbank

Dinosaurier beherrschten unseren Planeten über 170 Millionen Jahre lang — vom Trias über den Jura bis zur Kreidezeit. In unserer Dino-Datenbank findest du über 300 Arten im Überblick: von gewaltigen Pflanzenfressern wie dem Brachiosaurus, der mit seinen 23 Metern Länge über die Baumkronen hinausragte, bis zu gefürchteten Jägern wie dem Velociraptor, der in Gruppen auf Beutejagd ging. Jeder Dinosaurier hat seinen eigenen Steckbrief mit Größe, Gewicht, Ernährung und dem Zeitalter, in dem er lebte. Nutze die Filter, um gezielt nach Fleischfressern, Pflanzenfressern oder bestimmten Epochen zu suchen — oder stöbere einfach durch die Sammlung und entdecke Arten, von denen du noch nie gehört hast.

Mei long

Mei long

Der schlafende Drache aus der Kreidezeit

Fleischfresser·0.5m·Unterkreide
Scipionyx

Scipionyx

Italiens erster Dinosaurier - ein Schlüpfling mit versteinerten Organen

Fleischfresser·0.2m·Unterkreide
Borealopelta

Borealopelta

Die besterhaltene Dinosaurier-Mumie der Welt - mit Haut, Panzer und letzter Mahlzeit

Pflanzenfresser·5.5m·Unterkreide
Citipati

Citipati

Der gefiederte Dinosaurier, der den 'Eierdieb'-Mythos zerstörte

Pflanzenfresser·2.7m·Oberkreide
Concavenator

Concavenator

Der bucklige Jäger aus Spanien – mit Vogelfüßen und einer großen Feder-Debatte

Fleischfresser·5.5m·Unterkreide
Utahraptor

Utahraptor

Der größte Raubsaurier mit Sichelkralle

Fleischfresser·5.0m·Unterkreide
Ceratosaurus

Ceratosaurus

Der gehörnte Raubsaurier mit dem Knochenpanzer

Fleischfresser·Oberer Jura
Nigersaurus

Nigersaurus

Der Staubsauger unter den Dinosauriern

Pflanzenfresser·Untere Kreide (Aptium–Albium)
Carcharodontosaurus

Carcharodontosaurus

Afrikas größter Raubsaurier

Fleischfresser·Obere Kreide (Cenomanium)
Tarbosaurus

Tarbosaurus

Asiens Antwort auf T. rex

Fleischfresser·Obere Kreide (Maastrichtium)
Deinocheirus

Deinocheirus

Der geheimnisvolle Riese mit den schrecklichen Händen

Megaomnivore·11.0m·Maastrichtium
Amargasaurus

Amargasaurus

Der kleine Langhals mit dem großen Halssegel

Pflanzenfresser·9.0m·Barremium bis frühes Aptium
Albertosaurus

Albertosaurus

Kanadas schnellster großer Raubsaurier

Fleischfresser·9.0m·frühes Maastrichtium
Hadrosaurus

Hadrosaurus

Der Dinosaurier, der die Welt veränderte

Pflanzenfresser·7.5m·frühes Campanium
Suchomimus

Suchomimus

Der Krokodilnachahmer aus der Sahara

Fleischfresser·11.0m·Unterkreide
Centrosaurus

Centrosaurus

Der Herdenriese mit dem gebogenen Nasenhorn

Pflanzenfresser·6.0m·Obere Kreide
Kentrosaurus

Kentrosaurus

Afrikas stacheligster Dinosaurier

Pflanzenfresser·4.5m·Oberer Jura
Diabloceratops

Diabloceratops

Das Teufelshorngesicht aus Utah

Pflanzenfresser·4.5m·Campanium (Mittleres)
Dreadnoughtus

Dreadnoughtus

Der Dinosaurier, der nichts fürchtete

Pflanzenfresser·26.0m·Oberes Campanium
Muttaburrasaurus

Muttaburrasaurus

Australiens berühmtester Pflanzenfresser

Pflanzenfresser·7.5m·Kreide
Gastonia

Gastonia

Utahs gepanzerter Stachelriese

Pflanzenfresser·5.0m·Unterkreide
Irritator

Irritator

Der Spinosaurier mit dem manipulierten Schädel

Fleischfresser·6.5m·Unterkreide
Saltasaurus

Saltasaurus

Der gepanzerte Langhals, der alles veränderte

Pflanzenfresser·8.0m·Oberkreide
Troodon formosus

Troodon formosus

Der Dinosaurier mit dem größten Gehirn

carnivore, omnivore·2.4m·Oberkreide
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Bisher haben Paläontologen über 1.000 verschiedene Dinosaurier-Arten wissenschaftlich beschrieben — und jedes Jahr kommen etwa 50 neue dazu. Unsere Dinosaurier-Liste umfasst über 40 der bekanntesten Arten mit Steckbrief, Größenvergleich und allen wichtigen Fakten.

Dinosaurier-Systematik

Dinosaurier werden in zwei große Ordnungen eingeteilt, basierend auf dem Bau ihres Beckens. Die Saurischia („Echsenbecken-Dinosaurier") umfassen die Theropoden — also alle Fleischfresser wie T-Rex und Velociraptor — sowie die riesigen Sauropoden wie Brachiosaurus. Die Ornithischia („Vogelbecken-Dinosaurier") umfassen Pflanzenfresser wie Triceratops, Stegosaurus und die Entenschnabel-Dinosaurier. Paradoxerweise stammen die heutigen Vögel nicht von den „Vogelbecken"-Dinosauriern ab, sondern von den Theropoden innerhalb der „Echsenbecken"-Gruppe.

Häufige Fragen über Dinosaurier

Wissenschaftler haben bisher über 1.000 verschiedene Dinosaurier-Arten entdeckt und benannt. Aber das sind wahrscheinlich noch lange nicht alle! Forscher schätzen, dass es insgesamt zwischen 1.500 und 2.000 Arten gab. Viele Fossilien liegen noch tief in der Erde und warten darauf, gefunden zu werden. Jedes Jahr werden etwa 50 neue Arten beschrieben.
Dinosaurier lebten im Erdmittelalter, dem sogenannten Mesozoikum. Diese Zeit wird in drei Abschnitte eingeteilt: die Trias (vor etwa 252–201 Millionen Jahren), den Jura (vor 201–145 Millionen Jahren) und die Kreidezeit (vor 145–66 Millionen Jahren). Die ersten Dinosaurier tauchten vor rund 235 Millionen Jahren in der Trias auf. Die bekanntesten Dinos wie der Tyrannosaurus Rex und der Triceratops lebten erst in der Kreidezeit — also ganz am Ende des Dino-Zeitalters.
Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug ein riesiger Asteroid auf der Erde ein — im heutigen Mexiko. Die Explosion war gewaltig: Staub und Asche verdunkelten den Himmel für Monate. Pflanzen konnten nicht mehr wachsen, und die Nahrungsketten brachen zusammen. Die meisten Dinosaurier überlebten diese Katastrophe nicht. Aber nicht alle starben aus: Kleine, gefiederte Dinosaurier überlebten und entwickelten sich zu den Vögeln, die wir heute kennen.
Der Argentinosaurus gehört zu den größten Dinosauriern, die je entdeckt wurden. Er war etwa 35 Meter lang und wog geschätzte 70 Tonnen — so viel wie 10 ausgewachsene Elefanten! Auch der Brachiosaurus war ein wahrer Riese: Mit seinem langen Hals konnte er bis zu 13 Meter hoch reichen, fast so hoch wie ein vierstöckiges Haus.
Die meisten Dinosaurier-Fossilien wurden in Nordamerika, China und Argentinien entdeckt. In den USA, besonders in Staaten wie Montana, Wyoming und Utah, finden Forscher seit über 100 Jahren Knochen. In China wurden in den letzten Jahrzehnten viele gefiederte Dinosaurier entdeckt, die zeigen, wie Dinos und Vögel verwandt sind. Aber auch in Europa und Afrika wurden wichtige Funde gemacht.

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