Fleischfresser
Fleischfressende Dinosaurier — die Karnivoren — waren die Top-Prädatoren ihrer Zeit. Sie liefen auf zwei Beinen und hatten scharfe, gekrümmte Krallen und dolchartige Zähne.
35 Dinosaurier in dieser Kategorie

Concavenator
Der bucklige Jäger aus Spanien – mit Vogelfüßen und einer großen Feder-Debatte
Fleischfresser·5.5m·Unterkreide

Utahraptor
Der größte Raubsaurier mit Sichelkralle
Fleischfresser·5.0m·Unterkreide

Ceratosaurus
Der gehörnte Raubsaurier mit dem Knochenpanzer
Fleischfresser·Oberer Jura

Carcharodontosaurus
Afrikas größter Raubsaurier
Fleischfresser·Obere Kreide (Cenomanium)

Tarbosaurus
Asiens Antwort auf T. rex
Fleischfresser·Obere Kreide (Maastrichtium)

Albertosaurus
Kanadas schnellster großer Raubsaurier
Fleischfresser·9.0m·frühes Maastrichtium

Suchomimus
Der Krokodilnachahmer aus der Sahara
Fleischfresser·11.0m·Unterkreide

Irritator
Der Spinosaurier mit dem manipulierten Schädel
Fleischfresser·6.5m·Unterkreide

Masiakasaurus knopfleri
Der Rockstar unter den Dinosauriern
Fleischfresser·2.0m·Oberkreide

Acrocanthosaurus atokensis
Der Apex-Predator mit dem Muskelrücken
Fleischfresser·11.5m·Unterkreide

Saurornitholestes
Verwandter des Velociraptor aus Nordamerika
Fleischfresser·Kreide
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Weitere Kategorien
Häufige Fragen über Dinosaurier
Wissenschaftler haben bisher über 1.000 verschiedene Dinosaurier-Arten entdeckt und benannt. Aber das sind wahrscheinlich noch lange nicht alle! Forscher schätzen, dass es insgesamt zwischen 1.500 und 2.000 Arten gab. Viele Fossilien liegen noch tief in der Erde und warten darauf, gefunden zu werden. Jedes Jahr werden etwa 50 neue Arten beschrieben.
Dinosaurier lebten im Erdmittelalter, dem sogenannten Mesozoikum. Diese Zeit wird in drei Abschnitte eingeteilt: die Trias (vor etwa 252–201 Millionen Jahren), den Jura (vor 201–145 Millionen Jahren) und die Kreidezeit (vor 145–66 Millionen Jahren). Die ersten Dinosaurier tauchten vor rund 235 Millionen Jahren in der Trias auf. Die bekanntesten Dinos wie der Tyrannosaurus Rex und der Triceratops lebten erst in der Kreidezeit — also ganz am Ende des Dino-Zeitalters.
Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug ein riesiger Asteroid auf der Erde ein — im heutigen Mexiko. Die Explosion war gewaltig: Staub und Asche verdunkelten den Himmel für Monate. Pflanzen konnten nicht mehr wachsen, und die Nahrungsketten brachen zusammen. Die meisten Dinosaurier überlebten diese Katastrophe nicht. Aber nicht alle starben aus: Kleine, gefiederte Dinosaurier überlebten und entwickelten sich zu den Vögeln, die wir heute kennen.
Der Argentinosaurus gehört zu den größten Dinosauriern, die je entdeckt wurden. Er war etwa 35 Meter lang und wog geschätzte 70 Tonnen — so viel wie 10 ausgewachsene Elefanten! Auch der Brachiosaurus war ein wahrer Riese: Mit seinem langen Hals konnte er bis zu 13 Meter hoch reichen, fast so hoch wie ein vierstöckiges Haus.
Die meisten Dinosaurier-Fossilien wurden in Nordamerika, China und Argentinien entdeckt. In den USA, besonders in Staaten wie Montana, Wyoming und Utah, finden Forscher seit über 100 Jahren Knochen. In China wurden in den letzten Jahrzehnten viele gefiederte Dinosaurier entdeckt, die zeigen, wie Dinos und Vögel verwandt sind. Aber auch in Europa und Afrika wurden wichtige Funde gemacht.
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