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dinos.life

Dino-Datenbank

Entdecke 118 Dinosaurier

Über die Dinosaurier-Datenbank

Dinosaurier beherrschten unseren Planeten über 170 Millionen Jahre lang — vom Trias über den Jura bis zur Kreidezeit. In unserer Dino-Datenbank findest du über 300 Arten im Überblick: von gewaltigen Pflanzenfressern wie dem Brachiosaurus, der mit seinen 23 Metern Länge über die Baumkronen hinausragte, bis zu gefürchteten Jägern wie dem Velociraptor, der in Gruppen auf Beutejagd ging. Jeder Dinosaurier hat seinen eigenen Steckbrief mit Größe, Gewicht, Ernährung und dem Zeitalter, in dem er lebte. Nutze die Filter, um gezielt nach Fleischfressern, Pflanzenfressern oder bestimmten Epochen zu suchen — oder stöbere einfach durch die Sammlung und entdecke Arten, von denen du noch nie gehört hast.

Haya

Haya

Ein mongolischer Pflanzenfresser mit turbulenter Stammbaum-Geschichte

Pflanzenfresser·Santonium–Campanium
Fona

Fona

Ein brandneuer Thescelosaurine aus Utah

Pflanzenfresser·Cenomanium
Parksosaurus

Parksosaurus

Ein Dino mit fast 100 Jahren Forschungsgeschichte

Pflanzenfresser·Oberkreide
Nevadadromeus

Nevadadromeus

Ein neuer Pflanzenfresser aus Nevada

Pflanzenfresser·Oberkreide
Notohypsilophodon

Notohypsilophodon

Ein Pflanzenfresser aus Patagonien

Pflanzenfresser·Oberkreide
Chilesaurus

Chilesaurus

Der Dinosaurier, der alle verwirrt

Pflanzenfresser·Oberjura
Ferganocephale

Ferganocephale

Ein rätselhafter Pflanzenfresser aus Zentralasien

Pflanzenfresser·Mitteljura
Krzyzanowskisaurus

Krzyzanowskisaurus

Ein Rätsel aus der Triaszeit

Pflanzenfresser·Obertrias
Hexinlusaurus

Hexinlusaurus

Der Dinosaurier mit fünf Namen

Pflanzenfresser·Mitteljura
Gideonmantellia

Gideonmantellia

Der Dino, der 30 Jahre auf seinen Namen wartete

Pflanzenfresser·Unterkreide
Burianosaurus

Burianosaurus

Mitteleuropas erster Dinosaurier aus dem Cenomanium

Pflanzenfresser·Oberkreide
Qantassaurus

Qantassaurus

Der Dinosaurier vom Südpol

Pflanzenfresser·Unterkreide
Proyandusaurus

Proyandusaurus

Der Name, der nicht zählt

Vectidromeus insularis

Vectidromeus insularis

Ein neuer Pflanzenfresser von der Isle of Wight

Pflanzenfresser
Gasparinisaura cincosaltensis

Gasparinisaura cincosaltensis

Ein viel diskutierter kleiner Ornithopode aus Patagonien

Pflanzenfresser
Saurornitholestes

Saurornitholestes

Verwandter des Velociraptor aus Nordamerika

Fleischfresser·Kreide
Daurosaurus olovus

Daurosaurus olovus

Ein umstrittener Ornithopode aus dem Jura Sibiriens

Pflanzenfresser
Thescelosaurus neglectus

Thescelosaurus neglectus

Der häufigste kleine Ornithopode der Oberkreide Nordamerikas

Pflanzenfresser
Iyuku raathi

Iyuku raathi

Ein Iguanodontier aus der Unterkreide Südafrikas

Pflanzenfresser
Istiorachis macarthurae

Istiorachis macarthurae

Ein brandneuer Dinosaurier von der Isle of Wight

Pflanzenfresser
Hippodraco scutodens

Hippodraco scutodens

Ein Pflanzenfresser aus Utahs Unterkreide

Pflanzenfresser·Unterkreide
Dakotadon lakotaensis

Dakotadon lakotaensis

Der Dino, der erst Iguanodon hieß

Pflanzenfresser·Unterkreide
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Bisher haben Paläontologen über 1.000 verschiedene Dinosaurier-Arten wissenschaftlich beschrieben — und jedes Jahr kommen etwa 50 neue dazu. Unsere Dinosaurier-Liste umfasst über 40 der bekanntesten Arten mit Steckbrief, Größenvergleich und allen wichtigen Fakten.

Dinosaurier-Systematik

Dinosaurier werden in zwei große Ordnungen eingeteilt, basierend auf dem Bau ihres Beckens. Die Saurischia („Echsenbecken-Dinosaurier") umfassen die Theropoden — also alle Fleischfresser wie T-Rex und Velociraptor — sowie die riesigen Sauropoden wie Brachiosaurus. Die Ornithischia („Vogelbecken-Dinosaurier") umfassen Pflanzenfresser wie Triceratops, Stegosaurus und die Entenschnabel-Dinosaurier. Paradoxerweise stammen die heutigen Vögel nicht von den „Vogelbecken"-Dinosauriern ab, sondern von den Theropoden innerhalb der „Echsenbecken"-Gruppe.

Häufige Fragen über Dinosaurier

Wissenschaftler haben bisher über 1.000 verschiedene Dinosaurier-Arten entdeckt und benannt. Aber das sind wahrscheinlich noch lange nicht alle! Forscher schätzen, dass es insgesamt zwischen 1.500 und 2.000 Arten gab. Viele Fossilien liegen noch tief in der Erde und warten darauf, gefunden zu werden. Jedes Jahr werden etwa 50 neue Arten beschrieben.
Dinosaurier lebten im Erdmittelalter, dem sogenannten Mesozoikum. Diese Zeit wird in drei Abschnitte eingeteilt: die Trias (vor etwa 252–201 Millionen Jahren), den Jura (vor 201–145 Millionen Jahren) und die Kreidezeit (vor 145–66 Millionen Jahren). Die ersten Dinosaurier tauchten vor rund 235 Millionen Jahren in der Trias auf. Die bekanntesten Dinos wie der Tyrannosaurus Rex und der Triceratops lebten erst in der Kreidezeit — also ganz am Ende des Dino-Zeitalters.
Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug ein riesiger Asteroid auf der Erde ein — im heutigen Mexiko. Die Explosion war gewaltig: Staub und Asche verdunkelten den Himmel für Monate. Pflanzen konnten nicht mehr wachsen, und die Nahrungsketten brachen zusammen. Die meisten Dinosaurier überlebten diese Katastrophe nicht. Aber nicht alle starben aus: Kleine, gefiederte Dinosaurier überlebten und entwickelten sich zu den Vögeln, die wir heute kennen.
Der Argentinosaurus gehört zu den größten Dinosauriern, die je entdeckt wurden. Er war etwa 35 Meter lang und wog geschätzte 70 Tonnen — so viel wie 10 ausgewachsene Elefanten! Auch der Brachiosaurus war ein wahrer Riese: Mit seinem langen Hals konnte er bis zu 13 Meter hoch reichen, fast so hoch wie ein vierstöckiges Haus.
Die meisten Dinosaurier-Fossilien wurden in Nordamerika, China und Argentinien entdeckt. In den USA, besonders in Staaten wie Montana, Wyoming und Utah, finden Forscher seit über 100 Jahren Knochen. In China wurden in den letzten Jahrzehnten viele gefiederte Dinosaurier entdeckt, die zeigen, wie Dinos und Vögel verwandt sind. Aber auch in Europa und Afrika wurden wichtige Funde gemacht.

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