Jurassic Park – der Film, der alles veränderte
Wie Steven Spielbergs Dino-Film 1993 die Welt beeindruckte
Bevor es „Jurassic Park" gab, sahen Dinos in Filmen meist wie Puppen oder Zeichentrick aus. 1993 kam Steven Spielbergs Film ins Kino – und plötzlich wirkten Dinos echt. Für viele Kinder und Erwachsene war das der Moment, in dem sie sich für Dinosaurier zu begeistern begannen.
Worum geht's?
Ein reicher Mann namens John Hammond hat auf einer Insel einen Park mit echten Dinosauriern gebaut. Die Dinos wurden aus alter DNA gezüchtet, die man in Mücken im Bernstein gefunden hat. Bevor der Park eröffnet, lädt Hammond Wissenschaftler ein, um alles zu testen. Dann geht etwas schief – und die Dinos kommen frei.
Stimmt das alles wirklich?
Der echte Velociraptor war nur etwa so groß wie ein Truthahn – rund 50 cm hoch. Die Raptoren im Film sind eigentlich näher an einem Deinonychus.
Der echte T-Rex hatte richtig gute Augen, vermutlich besser als ein Adler. Er hätte dich auch gesehen, wenn du stillstehst.
DNA zerfällt nach ein paar Millionen Jahren. Dino-DNA ist viel zu alt, um so etwas wirklich zu machen.